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Führt Corona zu einem Anstieg an Zwangsstörungen?

Wie steht das Coronavirus in Verbindung zu der Entstehung einer Zwangsstörung?

Hilfe bei Zwangsstörungen wie dem Waschzwang durch HypnoseEinige Ärzte haben Ihr bedenken gegenüber der Entstehung einiger Volkszwangsstörungen geäußert. Vor allem der Waschzwang sei eine Störung, die durch das Coronavirus nun verstärkt auftreten könnte. Die Abstandsregeln, Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie die Angst oder Unsicherheit um den Job senken die Stimmung. Psychologen warnen nun schon seit geraumer Zeit davor, dass die mit der Corona-Pandemie einhergehenden Beschränkungen und Verbote über längere Zeit hinweg, schwerwiegenden Auswirkungen auf die Psyche haben kann. Laut einiger Experten werden, wenn die Krise vorbei ist, eine ganze Menge übrig bleiben, bei denen sich eine Zwangsstörung gebildet hat.

Zuvor hatten schon einige Studien über die Auswirkungen von Corona gezeigt, dass durch die Maßnahmen auch andere psychische Erkrankungen wie Depressionen entstehen können. Besonders gefährdet sind vor allem Diejenigen, bei denen schon vor Corona eine psychische Erkrankung diagnostiziert wurde. Diese können sich nun durch die extreme Situationsänderung und einschnitte im Alltag erheblich verschlimmern.


Wann muss ich etwas unternehmen?

Woher weiß ich, dass ich an einer Zwangsstörung leide. Wie oft am Tag Hände waschen ist übertrieben? Zum einen sei gesagt, dass regelmäßiges Händewaschen in der momentanen Situation empfohlen wird. Wer sich also 20 Mal am Tag die Hände wäscht, ist zwar vorsichtig aber noch lange nicht von einem Waschzwang betroffen. Wer allerdings den ganzen Tag nur daran denken muss sich wieder die Hände zu waschen und dies insgesamt über eine Stunde pro Tag tut, leidet vermutlich unter einem Waschzwang. Doch dieser ist nicht der einzige Zwang, der sich nach der Corona-Pandemie herauskristallisieren könnte. Der Kontrollzwang ist ebenfalls eine Störung, die sich vermehrt entwickeln könnte.

Es gibt dummerweise nicht den einen Grund, der für die Entstehung einer Zwangsstörung verantwortlich ist. Die Hypnose stellt nun allerdings ein paar Werkzeuge bereit, die bei dem Finden der Ursachen behilflich sein können. Die Regression ermöglicht es zum Beispiel Ursachen-orientiert in Ihrer Vergangenheit zu forschen und so den Grund Ihrer Störung zu enttarnen.


Hypnose bei Zwangsstörungen in Königsfeld im Südschwarzwald

Neben der Hilfe bei Zwangsstörungen haben wir uns in unserer Praxis auch auf die Hilfe bei Schlafstörungen, Sexualstörungen, Suchterkrankungen, Stellvertreter-Hypnose und mehr spezialisiert. Wir haben uns zudem auf die Technik des Simpson-Protocols spezialisiert. Eine Art der Hypnose die es erlaubt, ohne den Gebrauch von Worten, eine Verbesserung zu erzielen. Besuchen Sie uns in unserer Hypnosepraxis, ganz in der Nähe von Triberg, Tuttlingen, Balingen, dem Feldberg, Donaueschingen und der B500.

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